Schulsozialarbeit


Elmar Schumacher ist als Sozialpädagoge an unserer Schule tätig und
• unterstützt das Lehrerkollegium in sozialpädagogischen Belangen
• berät Schülerinnen und Schüler, die mit ihren Problemen zu ihm kommen können
• berät Eltern in Erziehungsfragen

 
Kontaktzeiten: dienstags und donnerstags , 8.30 – 14.00 Uhr (Termine nach Vereinbarung)
Terminabsprachen mit Herrn Schumacher können mit ihm persönlich getätigt werden:
Telefon: 01739063322 oder Mail: schumacher@lernenfordern.de

 

 

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit ist eine Form der Jugendsozialarbeit zur ganzheitlichen und lebenslagenorientierten Förderung und Hilfe für Schülerinnen und Schüler. Sie versteht sich als ein Angebot im Kontext der Schule für die Schülerschaft, die agierenden Lehrkräfte und die Eltern der Schülerinnen und Schüler. Verstanden als Sozialarbeit in der Schule kann Schulsozialarbeit zwischen den verschiedenen Erfahrungsbereichen von Kindern und Jugendlichen in und außerhalb der Schule vermitteln. Die Präsenz von Sozialarbeitern/Sozialarbeiterinnen in der Schule ermöglicht eine rasche Erreichbarkeit für die Kinder und Lehrerinnen und Lehrer am Ort Schule und führt damit zu einem niederschwelligen Unterstützungsangebot im Vorfeld von speziellen Beratungsleistungen oder Erziehungshilfe. Durch die Schulsozialarbeit besteht in den Schulen die Chance, den Blick stärker auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu werfen, um dadurch einen Zusammenhang zwischen fachlichem Lernen und einem Lernen herzustellen, das sich stärker an den lebensweltlichen Erfahrungen, den Wirklichkeitsbereichen und den Orientierungsmustern der Kinder ausrichtet, in der Annahme, dass Lernen am besten auf gelungener Lebensgestaltung aufbaut.

 

Ziele

Die Schülerinnen und Schüler sollen Orientierungspunkte und Hilfestellungen für die Alltagsbewältigung erhalten, die ihre Eigeninitiative fördern, ihren Ehrgeiz wecken, ihre Lernmotivation steigern und ihre Persönlichkeitsentwicklung positiv beeinflussen. Frühzeitig sollen soziale Problemlagen erkannt und geeignete Förder- und Hilfsmaßnahmen angeboten und ggfls. in das bestehende Netzwerk vermittelt werden. Mädchen und Jungen mit individuellen sozialen Problemlagen sollen durch sozialpädagogische Hilfestellungen integriert werden. Eltern sollen konkrete Anregungen für ein konsequentes Erziehungsverhalten bekommen und bei der Durchführung der Änderungen begleitet werden können. Die Kollegien sollen Unterstützung bei ihrer täglichen Arbeit erfahren und Anregungen für alternative Verhaltensweisen erhalten. In der gemeinsamen Ausgestaltung des Arbeitsfeldes zwischen Jugendhilfe und Schule sollen Synergieeffekte entstehen, die den beiden Professionen neben Eigenständigkeit und individuellen Handlungsmöglichkeiten auch die Möglichkeit zur Arbeit im Team gewährleisten.

 

Aufgaben

  • Beratung + Begleitung einzelner Schüler
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit
  • Projektarbeit
  • Prävention + Krisenintervention
  • Zusammenarbeit mit und Beratung von Lehrkräften und Eltern
  • Kooperation / Vernetzung mit dem Sozialraum (z.B. Caritas, Kreisel, Jugendamt, Vereine, Jugendeinrichtungen, Familienzentren)

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